Reisemöglichkeiten

Bestens vorbereitet mit einer Urlaubscheckliste

admin 21. Februar 2012

Eine Urlaubsreise muss gut vorbereitet werden: Je nach Reiseziel geht es nicht nur darum, das richtige Gepäck mitzunehmen – auch an Reisepässe und ähnliche wichtige Dokumente muss gedacht werden. Idealerweise erstellt man sich schon einige Zeit vor Reiseantritt eine Urlaubscheckliste, auf der sämtliches Gepäck sowie alle notwendigen Dokumente aufgelistet werden. Wie lange vor der Reise man die Liste anfertigen sollte, ist stark vom Reiseziel abhängig. Allerdings kann es mehrere Wochen oder sogar Monate dauern, bis man ein Visum für einige Länder erhält. Deshalb sollte man sich zumindest um die Dokumente schon ausreichend lange vor der Abreise kümmern. Weitere Informationen erhält man bei der Buchung im Reisebüro. Auch im Internet gibt es Informationsportale, die Listen mit den zur Einreise benötigten Dokumenten für die jeweiligen Länder bereitstellen.

Die Checkliste für das Gepäck sollte am besten am Computer erstellt werden, damit gleich mehrere Exemplare ausgedruckt werden können. So kann man vor der Hinreise ein Exemplar benutzen, um die vermerkten Gegenstände durchzustreichen oder abzuhaken. Ein weiteres Exemplar der Liste packt man ebenfalls ein, um vor der Rückreise auf die gleiche Art festzustellen, ob man auch nichts vergessen hat. Unmittelbar vor der Abreise sollte man noch einmal kontrollieren, ob man die notwendigsten Dokumente bei sich führt: Ausweispapiere, Visa, Impfbescheinigungen und natürlich die Tickets für die Bahn, das Flugzeug oder das Schiff.

Begibt man sich auf eine Flugreise, so ist die Gewichtsgrenze der gewählten Airline zu beachten. Häufig gibt es hier strikte Beschränkungen – jedes zusätzlich mitgeführte Kilogramm Gepäck muss am Flugschalter teuer bezahlt werden, was mit dem erhöhten Platz- und Treibstoffverbrauch bei höherem Gewicht begründet wird. Für das Handgepäck gibt es ebenfalls Beschränkungen; meist dürfen festgelegte Abmessungen nicht überschritten werden. Dadurch gewährleisten die Fluggesellschaften, dass das Handgepäck in die dafür vorgesehenen Fächer in der Passagierkabine passt. Je nach gewählter Klasse können unter Umständen auch mehrere Gepäckstücke mit in die Kabine genommen werden. Für das Handgepäck gibt es strenge Bestimmungen, was die Mitnahme von Flüssigkeiten angeht. Hier sollte man sich im Vorfeld der Reise mit der Fluggesellschaft in Verbindung setzen, um Unklarheiten auszuräumen. Zumeist bieten die Airlines auch auf ihren Internet-Seiten entsprechende Informationen für Reisende an.

Den Großteil des Gepäcks macht in den meisten Fällen die Kleidung aus, die je nach Reiseziel gewählt wird. Im Vorfeld des Urlaubs sollte man sich über die aktuellen Wetterbedingungen vor Ort erkundigen. Im Internet kann das aktuelle Wetter in allen Teilen der Welt inklusive Vorhersage kostenlos überprüft werden.

Mit einem Mietwagen durch Schweden

admin 3. Januar 2012

Zum Urlaub in Schweden kann man unterschiedlich anreisen. Zum Einen ist es möglich zu fliegen, denn Schweden hat vier große Flughäfen, die auch von allen deutschen Fluggesellschaften angeflogen werden. Und zum Anderen kann man beispielsweise mit einem Mietwagen vom Nachbarland aus über die große Brücke nach Schweden gelangen.

Auf einer Rundreise durch Schweden kann man viel von Land und Leuten sehen sowie die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Großstädte besichtigen. Und mit einem Mietwagen ist man während des Urlaubs relativ unabhängig. Pro Tag ist solch ein Auto schon ab 33 Euro zu haben. Man kann es entweder bereits vor Reiseantritt online buchen oder direkt bei Ankunft am Flughafen. Beim Autoverkehr sind die üblichen in Europa herrschenden Verkehrsregeln zu beachten. Der Linksverkehr wurde schon lange abgeschafft. Man muss aber daran denken, dass das Abblendlicht sowohl am Tag als auch in der Nacht eingeschaltet ist. Welche Autoklasse gemietet werden soll, hängt davon ab, wie viele Personen mitreisen und wie viel Gepäck mitgenommen wird. Denn es werden Automodelle in allen vorstellbaren Größen angeboten. Der Mietwagen braucht auch keine besondere Ausstattung, denn das Straßennetz ist in ganz Schweden sehr gut ausgebaut. Im Winter werden selbstverständlich Schneeketten von der Autoverietungsfirma gestellt. Je weiter man als Tourist in den Norden des Landes kommt, desto sorgfältiger sollte man darauf achten, dass genügend Benzin im Tank vorhanden ist. Die Abstände zwischen den Tankstellen werden dort immer größer, und auf den Straßen herrscht sehr wenig Verkehr – es sei denn, man befindet sich in einer der Großstädte.

Worauf es bei der Nutzung des Autos ankommt, erklären die freundlichen Mitarbeiter der Autovermietungen detailliert. Die meisten sprechen auch englisch.

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Das Alpenwetter in Bern

admin 7. Dezember 2011

In der Schweiz herrscht ein zentraleuropäisches Klima, welches überwiegend kontinental geprägt ist. Der Grund dafür ist die große Entfernung zu einem Gewässer wie dem Meer oder dem Ozean. Durch diese geografische Lage und die Reliefform der Landschaft ist die Schweiz durch eine Vielzahl von mikroklimatischen Zuständen geprägt. Aufgrund der Höhenunterschiede in den Alpen treten auch mehrere Temperaturdifferenzen auf einer geringen Fläche auf. Besonderes Merkmal dabei sind aber die sogenannten Föhnwinde in den Bergen. Diese entstehen durch die schnellere Erwärmung der Berggipfel bei Tagesbeginn und verursachen dadurch einen Wind, der ins Tal führt. Das genaue Gegenteil tritt in der Nacht ein, da zu dieser Zeit dann die Bergwinde, die bergaufwärts führen, anzutreffen sind.

Die Jahresmitteltemperatur in der Schweiz beträgt ungefähr 8 Grad Celsius und liegt damit im direkten Verhältnis zu den übrigen Temperaturen der zentraleuropäischen Länder. In der Schweiz steigt auch im Hochsommer die Maximaltemperatur nur sehr selten über 30 Grad Celsius. Im Durchschnitt wird diese Temperaturanzahl nur etwa 3- bis 4-mal im Jahr überschritten. Der Grund dafür ist die Nähe zu den Bergen. Da viele der dortigen Berggipfel eine Höhe von 4.000 Metern überschreiten, werfen sie auch eine große Schattenfläche.

Besonders auffällig ist aber auch, dass es nur sehr wenige Regentage in Bern und im übrigen Teil des Landes gibt. Verursacht wird dies durch die bereits erwähnte Entfernung zu einem Meer oder Ozean. Durch diese Umstände wird das Wetter in Bern wesentlich geprägt. Denn erst in den Sommermonaten zwischen dem Juni und dem August sind die Temperaturen hoch genug, um die sogenannten konvektiven Niederschläge zu verursachen. Diese entstehen durch Dichteunterschiede verursachte Luftzirkulationen. Wenn warme und damit auch feuchte Luft aufsteigen und durch den Auftrieb an den Bergen aufsteigen und wieder abkühlen kann, kommt es zur Konvektion und zum Niederschlag. Die Niederschlagsmenge ist mit ungefähr 1.000 Millimeter höher als der Jahresmittelwert von Deutschland mit ungefähr 800 Millimeter Niederschlagsmenge. Dennoch ist auch die Sonnenscheindauer höher als in Deutschland, denn diese beträgt in der Schweiz ungefähr 1.600 bis 1.700 Stunden.

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Mit dem Leihwagen ins Ausland

admin 22. November 2011

Wer kein eigenes Auto hat, der kann mit dem Flugzeug, dem Bus oder auch dem Zug ins Urlaubsland anreisen. Auch die Möglichkeit, mit einem Leihwagen ins Ausland zu fahren, besteht natürlich. Dies ist wahrscheinlich die flexibelste Methode, aber auch, je nachdem wie lang die Strecke ist, eine der anstrengendsten. Der Vorteil besteht unter anderem darin, dass man auch vor Ort sehr flexibel ist und auch bei der An- und Abreise zeitlich nicht an konkrete Zeiten gebunden ist. Der Nachteil ist beim Auto natürlich immer, dass man sich auf den Verkehr konzentrieren muss und es somit ziemlich belastend sein kann. Wer jedoch Beifahrer hat und sich ab und zu mit diesen abwechselt, kann im Auto eine angenehme Fahrt verleben.

Generell haben nur große Autovermietungen einen internationalen Service. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn man plant, mit dem Mietwagen nur die Strecke der Hinfahrt zum gewünschten Reiseziel zurückzulegen – also zum Beispiel von Berlin nach Paris fahren und das Auto dann in Paris abgeben möchte, weil man vielleicht den Rückweg per Flugzeug antreten will. Im Allgemeinen ist es aber bei den meisten Autovermietungen möglich, mit einem Leihwagen ins Ausland zu fahren. Man sollte seine Absicht, ins Ausland zu fahren, jedoch unbedingt angeben. Wichtig ist zum Beispiel die internationale Versicherungskarte, auf deren Aushändigung man in diesem Fall unbedingt bestehen sollte. Diese Versicherungskarte ist vor allem in Europa gültig. Genaue Konditionen und Fragen zum Versicherungsschutz sollte man bei der Autovermietung direkt erfragen bzw. vorbringen.

Wer mit einem Leihwagen ins Ausland fahren möchte, sollte sich bei verschiedenen Autovermietungsunternehmen über die Möglichkeiten und Konditionen erkundigen. Man kann sich sowohl telefonisch als auch per E-Mail oder Post ein Angebot unterbreiten lassen. Eine weitere Möglichkeit sind spezielle Portale im Internet. Hier gibt man an, wie lange man ein Auto braucht, wohin man damit fahren möchte und welcher Autotyp es sein soll, und bekommt dann mögliche Anbieter herausgefiltert oder konkrete Angebote übermittelt. Auf diese Weise kommt man schnell zu Vergleichsangeboten und kann den günstigsten Preis finden.

Ein Wohnmobil mieten ist eigentlich nicht schwer

admin 2. November 2011

Urlaub und Ferien sind für die meisten Menschen die schönsten Zeiten des ganzen Jahres. Damit man diese auch umso mehr genießen kann, ist es oftmals sinnvoll und notwendig, dass man diesen Zeitrahmen sehr genau plant. Hierzu gehören nicht nur die Auswahl des Zielortes und die vor Ort geplanten Aktivitäten. Auch die Fahrt dorthin sollte genauestens überdacht werden. Diese kann man natürlich mit einem gewöhnlichen Pkw absolvieren, aber auch andere Fahrzeuge kommen hierfür sicherlich in Betracht. Wer lieber durchs Land reisen möchte und kein Geld für teure Hotels ausgeben will, für den könnte es eine Idee sein, ein Wohnmobil zu mieten. Solch eines ermöglicht eine nahezu autarke Urlaubsreise in viele Länder der Erde.

Damit man für seine angestrebte Reise auch wirklich das passende Wohnmobil findet, sollte man sich vorab genau erkundigen, welche Möglichkeiten einem der Markt bietet und wie man eine solche Buchung am einfachsten durchführen kann. Hierzu eignet sich zum einen der Besuch mehrerer Mietstationen. Bundesweit existieren alleine für das Mieten von Fahrzeugen sehr unterschiedliche Optionen. Nicht überall kann man jedoch auch ein Wohnmobil mieten. Oftmals handelt es sich eher um einfach Pkws, die man zu einem Tages- oder Wochenpreis leihen kann. Genau so sollte man allerdings auch beim Mieten eines Wohnmobils vorgehen. Zunächst ist es immer wichtig zu wissen, welche genauen Konditionen der Vermieter für seine Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Diese Regularien sind vielfach in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen wiederzufinden. Diese sollten vorab gelesen werden.

Mietwagen in der Schweiz finden

admin 18. Oktober 2011

Die Schweiz ist ein Urlaubsland, das vor allem im Winter viele Touristen anzieht. Das ist darauf zurückzuführen, dass in dem kleinen Land zahlreiche beliebte Skigebiete liegen, in denen sich die internationale Prominenz trifft. Aber auch im Sommer besuchen viele Gäste die Schweiz und verbringen hier ihre Urlaubstage. Wer während dieser Zeit unabhängig sein und nach Belieben Fahrten durch das Land unternehmen möchte, kann einen Mietwagen buchen.

Um ein Unternehmen zu finden, das Mietwagen in der Schweiz zu günstigen Konditionen im Angebot hat, kann man im Internet recherchieren. Mithilfe von Suchmaschinen erhält man innerhalb kurzer Zeit zahlreiche Ergebnisse und kann sich auf den angezeigten Webseiten umschauen. Wichtig ist, zu wissen, wonach man sucht. Schließlich gibt es unterschiedliche Arten von Mietwagen und zahlreiche Zusatzoptionen: Möchte man z. B. einen praktischen und sparsamen Kleinwagen mieten und einen umfassenden Versicherungsschutz in Anspruch nehmen? Oder legt man Wert auf ein repräsentatives Auto und achtet nicht auf den Preis? Wenn man sich für ein Modell entschieden hat, gilt es, eine Reservierung vorzunehmen. Dafür steht den Kunden meist ein Online-System zur Verfügung, dessen Nutzung nicht schwierig ist und schrittweise erklärt wird. Meist muss man die Miete des Wagens im Voraus bezahlen, eine gerngesehene Zahlungsart ist die Kreditkarte. Falls ein Kunde nicht über dieses Zahlungsmittel verfügt, ist oftmals auch Vorkasse durch Überweisung möglich. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass noch ein ausreichender zeitlicher Spielraum für die finanzielle Transaktion vorhanden ist.

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Auswandern nach Österreich

admin 27. September 2011

Österreich ist normalerweise nicht als klassisches Auswanderungsland bekannt, doch haben inzwischen über 10.000 Bürger ihren Hauptwohnsitz in die Alpenrepublik verlegt. Sie leben und arbeiten zumeist in den größeren Städten oder den Tourismusregionen, zumal an erster Stelle der Auswanderungsgründe immer wieder die Arbeitsplatzsuche genannt wird. Wer sich also mit dem Gedanken an eine Auswanderung beschäftigt, sollte sein Hauptaugenmerk zunächst auf den Arbeitsmarkt richten. Möchte man mit seiner gesamten Familie auswandern, sollte man sich auch näher mit dem Schulsystem des Landes beschäftigen.

Auch in den Zeiten der Wirtschaftskrise der Jahre 2009/2010 ist die Arbeitslosenzahl in Österreich nur etwa über die Fünfprozentmarke gestiegen. Besonders in der Hotel-, Gastronomie- und Tourismusbranche werden immer Vollzeit- oder Saisonarbeitskräfte gesucht. Facharbeiter und Spezialisten sind auch in Österreich gern gesehen. Die Löhne sind in der Regel etwas niedriger als hierzulande, dafür erhält man im Sommer und zu Weihnachten zumeist ein 13. und 14. Gehalt. Die Lebenshaltungskosten sind im Allgemeinen etwa so hoch wie in der Heimat, allerdings sind Luxusgegenstände wesentlich teurer. Wer nach der Höhe der Steuern (Steuersätze betragen 23, 33,5 und 50 Prozent) und der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge (insgesamt 18,5 Prozent des Lohnes) sucht, wird im Internet schnell fündig. Der angestellte Auswanderer muss sich an weniger Urlaubstage gewöhnen. Die Arbeitssuche gestaltet sich recht einfach, wenn man die Samstagsausgaben der großen Zeitungen und die Internetportale durchsucht. Zudem gibt es keine sprachlichen Barrieren und einige Beratungs- und Informationsstellen, die Rat zu individuellen Fragen erteilen. Im Internet kann man auf Erfahrungsberichte und Ratschläge von Auswanderern zurückgreifen. Diese sind zumeist sehr persönlich und sollten nicht verallgemeinert werden.

Wer seinen Hauptwohnsitz nach Österreich verlegen möchte, muss seine Niederlassung spätestens am dritten Tag nach seiner Ankunft bei der Aufenthaltsbehörde, also der Bezirkshauptmannschaft oder dem Magistrat, melden. Er erhält dann den Anmeldebescheid und kann die Daueraufenthaltskarte für zehn Jahre beantragen. Das ist recht unkompliziert, wenn man einen Arbeitsplatz, die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit, eine Ausbildung oder Vermögen nachweisen kann. In Österreich finden Familien ein bundeseinheitliches Schulsystem vor, das eine neunjährige Schulpflicht vorsieht. Sie beginnt mit dem Besuch des Kindergartens, an den sich eine vierjährige gemeinsame Volksschule anschließt. Danach wird entweder die Vorklasse der höheren Schule, eine Sonderschule oder eine Hauptschule besucht. Nach insgesamt acht Schuljahren stehen vier Schultypen zur Auswahl, von denen zwei mit der Matura – dem Abitur – abschließen.

Das Auswandern nach Österreich ist bei vielen Auswanderungswilligen deshalb so beliebt, weil sie in der Regel sehr schnell beruflich und privat Fuß fassen können. Insofern entstehen in erster Linie die gleichen Fragen und Probleme, wie sie auch mit einem Umzug vom Norden in den Süden unseres Heimatlandes verbunden sind. Die Vergleichbarkeit der Löhne und Preise ist durch die gleiche Währung gewährleistet. Detailfragen nach der Ummeldung des Kraftfahrzeuges oder der Rentenversicherung können leicht vorab mithilfe des Internets geklärt werden.

Ein Blick auf das Klima in Kroatien

admin 23. August 2011

Das Klima in Kroatien wird maßgeblich von dem Dinarischen Gebirge beeinflusst. Die, auch als Alpen der Adria bezeichnete, Gebirgskette verläuft vom Nordwesten zum Südwesten des Landes und unterteilt Kroatien in drei Klimabereiche. Der östliche und nordöstliche Teil unterliegt dem zentraleuropäischen Kontinentalklima, das Klima Mittelkroatiens wird dagegen durch die Wetterlagen der Dinaren bestimmt. An der Küste, im Westen des Landes, herrscht ein mediterranes Klima.

Die Mittelmeerküste Kroatiens ist ein sehr sonnenverwöhntes Gebiet. Durchschnittlich scheint die Sonne hier neun Stunden am Tag. Die dinarische Gebirgskette schützt die Küste vor dem Einfluss kalter Nordwinde. Das hat zur Folge, dass das Klima hier von den südlichen Winden aus Richtung Afrika profitiert. Der Frühling beginnt hier bereits im Februar und der Herbst dauert länger. Der Sommer an Kroatiens Küste ist bekannt für seine warmen Temperaturen und der Winter in dieser Region lässt sich als mild beschreiben. Die Durchschnittstemperaturen liegen im Sommer bei 29, im Winter bei 8 Grad. Die Wassertemperatur des kroatischen Mittelmeers ist mit circa 22 Grad im Sommer sehr angenehm. Im Landesinneren Kroatiens herrscht ein gemäßigtes Klima. Hier herrschen Temperaturen um 25 Grad im Sommer und um 0 Grad im Winter. Im krassen Gegensatz zu den recht warmen beziehungsweise milden Temperaturen an der Küste und im Landesinneren steht das kühle Klima der Gebirgsregionen. Hier lassen die Bora- und Nordwinde selten mehr als 16 Grad im Sommer zu und in den Wintermonaten wird es mit circa -6 Grad sehr kalt.

Die Niederschlagsmengen in Kroatien sind mit 3000 mm im Jahr recht hoch. Hauptsächlich fällt der Regen in den Gebirgsregionen und im Binnenland. An der Küste regnet es nur kurz und heftig, wobei Niederschläge während des Sommers nur sehr selten sind. Wie bereits oben erwähnt, profitiert die Adriaküste vom Einfluss der Winde aus dem Süden. Der Scirocco sorgt dafür, dass die Küste auch im Winter von großen Regenmengen verschont bleibt. Die feuchtwarme Luft aus Südosten ist zudem Grund für die milden Wintertemperaturen, die an der Adria herrschen.